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Symbolbild Ehrenamt, Foto: thedarft / photocase.com

12. August 2013: Projekt "Mobile Engagementberatung in Niedersachsen" gestartet | Doris Schröder-Köpf begrüßt die Unterstützung Ehrenamtlicher

Am 1. August ist das Projekt „Mobile Engagementberatung in Niedersachsen“ gestartet. Doris Schröder-Köpf begrüßt die Förderung des Projektes durch das Niedersächsische Sozialministerium, mit dem das Ehrenamt u.a. für Migrantinnen und Migranten attraktiv gemacht werden soll.


Das Projekt „Mobile Engagementberatung in Niedersachsen“ soll Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren, über die vielfältigen Möglichkeiten des Ehrenamts informieren und sie bei ihrer Tätigkeit beraten. Zugleich sollen auch jene Menschen erreicht werden, die sich bislang noch nicht dazu entschließen konnten, sich ehrenamtlich zu engagieren, aber dazu bereit sind. Träger des Projektes ist die Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen in Niedersachsen (LAGFA), gefördert wird das Projekt mit 612.000 Euro. Sozialministerin Cornelia Rundt (SPD) hat bei der Förderung des Projektes auch Menschen mit Migrationshintergrund im Blick: „Unsere Gesellschaft ist bunt – das sollte sich auch im freiwilligen Engagement ausdrücken“, erklärte die Ministerin.

Doris Schröder-Köpf begrüßt das Projekt: „Wir sind bei der Gestaltung unserer Gesellschaft auf die vielen Menschen angewiesen, die sich ehrenamtlich betätigen.“ Dass das Projekt der Mobilen Engagementberatung ausdrücklich auch Menschen mit Migrationshintergrund zum Ehrenamt ermutigen will, sei wichtig, meint die Landtagsabgeordnete, die auch Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe ist: „In vielen Vereinen, Verbänden und Einrichtungen engagieren sich bereits ganz selbstverständlich Menschen, die selbst zugewandert sind oder deren Vorfahren in unser Land eingewandert sind. Dass ihre Arbeit mit dem Projekt unterstützt wird und dass Menschen mit Migrationshintergrund zum Ehrenamt ermuntert werden sollen, zeigt, dass wir Vielfalt schätzen. Ich finde, das ist auch ein gutes Zeichen für die Willkommenskultur, die wir in Regierungsverantwortung pflegen und vermitteln wollen“, erklärt Doris Schröder-Köpf.

Foto: thedarft / photocase.com

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