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Jubilarehrung im SPD-Ortsverein Kleefeld-Heideviertel

16. Dezember 2012: Jubilarehrung im SPD-Ortsverein Kleefeld-Heideviertel | Auf zum Aufbruch!

Aufbruch und Wandel markierten jene Jahre, in denen die Genossinnen und Genossen der SPD beigetreten waren, die der SPD-Ortsverein Kleefeld-Heideviertel in diesem Jahr am 16. Dezember für ihre langjährige Treue zur deutschen Sozialdemokratie ehrte.

Mit ihrem Engagement hätten auch jene Mitglieder der SPD dazu beigetragen, die Partei in der Regierungsverantwortung sowohl im Bund als auch vor Ort zu halten, die vor 40 oder vor zehn Jahren in die Partei eingetreten seien, erklärte die Bundestagsabgeordnete Kerstin Tack in ihrer Laudatio. Vor 50 Jahren sei dieser Wechsel nicht gelungen, obwohl im Zuge der „Spiegel-Affäre“ das Vertrauen in die konservative Bundesregierung erheblich gelitten hatte und insofern erste Zeichen eines tiefgreifenden gesellschaftlichen Wandels in der Bundesrepublik zu erkennen waren.

Jubilarehrung im SPD-Ortsverein Kleefeld-Heideviertel

Habe das gescheiterte Misstrauensvotum gegen Bundeskanzler Willy Brandt vor 40 Jahren schließlich durch die anschließend anberaumten Neuwahlen zum besten Ergebnis der Sozialdemokratie in der deutschen Geschichte geführt, so sei die rot-grüne Koalition unter Kanzler Gerhard Schröder vor zehn Jahren im Amt bestätigt worden. Welches Wechselbad der Gefühle der Wahlkampf im Jahre 2002 bedeutete, daran konnte sich auch Landtagskandidatin Doris Schröder-Köpf gut erinnern, die damals selbst noch nicht in unmittelbarer politischer Verantwortung stand.

Die Hoffnung, dass Doris Schröder-Köpf der Einzug in den Landtag ebenso gelänge wie die Ablösung der schwarz-gelben Landesregierung, äußerte unter anderem auch der Ortsvereins-Vorsitzende Marc-Dietrich Ohse: Nach zehn Jahren sei es dringend an der Zeit, Niedersachsen wieder sozial zu gestalten und am 20. Januar 2013 mit einem Regierungswechsel hin zu Rot-Grün ein Signal für die Bundestagswahl am 22. September zu setzen.

Gemeinsam mit Kerstin Tack und Doris Schröder-Köpf dankte Ohse den Jubilarinnen und Jubilaren und nannte sie einen Ansporn für alle Genossinnen und Genossen, durch ihr Engagement auch 2013 zu einem Jahr des Aufbruchs und des Wandels zu machen.

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