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21. März 2022: Internationaler Tag gegen Rassismus

Der russische Überfall auf die Ukraine ist ein vom russischen Präsidenten befohlener Angriffskrieg gegen die Ukraine. Es sind nicht die hier lebenden Deutschen mit russischen Wurzel oder Verwandten, die diesen Krieg führen.
DSK Foto: Wahlkreisbüro | Yvonne Dannull

"In diesem Zusammenhang ist es von entscheidender Bedeutung, dass hier klare Grenzen gezogen werden. Es darf nicht zugelassen werden, dass es zu einer Diffamierung kommt. Stattdessen muss man sich rassistischen Äußerungen entschieden entgegenstellen. Es ist notwendig, gezielte Aufklärungsarbeit zu leisten, um aktiv gegen Rassismus vorzugehen und eine Eskalation zu verhindern."


Der Internationale Tag gegen Rassismus wurde erstmals im Jahr 1966 von den Vereinten Nationen ausgerufen. Anlass war der Jahrestag des Massakers von Sharpeville. Seit 1979 gibt es zudem jährlich auch die Internationale Woche gegen Rassismus. Das Ziel ist es, ein Bewusstsein dafür zu schaffen, wie rassistische Denkmuster unser Verhalten beeinflussen. Genau dies soll am 21. März und in der Woche gegen Rassismus ins Gedächtnis gerufen werden und als Anlass genommen werden, die Bevölkerung gegen Rassismus zu mobilisieren.

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