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Junge Menschen, die Einblicke in die Arbeit einer Landtagsabgeordneten gewinnen und diese unterstützen möchten, haben die Möglichkeit, ein Praktikum in meinem Wahlkreisbüro zu absolvieren.

Wer mich und mein Team im Rahmen eines Praktikums oder einer Hospitation begleitet, lernt die Arbeitsabläufe im Niedersächsischen Landtag kennen. Dabei werden meine Praktikantinnen und Praktikanten aktiv in den Alltag meines Wahlkreisbüros eingebunden. Zu den Aufgaben gehören beispielsweise Terminvorbereitungen – etwa für Ausschusssitzungen –, Recherchen zu politischen Themen oder das Verfassen von Beiträgen für die Homepage. Zugleich bieten die Praktika und Hospitationen Einblick in die Arbeit im Landtag selbst, etwa durch die Begleitung zu Ausschuss- und Fraktionssitzungen oder den Besuch von Plenarsitzungen des Niedersächsischen Landtages.

Bewerbungen mit einem Lebenslauf und einem Schreiben, aus dem Eure/Ihre Motivation deutlich hervorgeht, bitte an mein Wahlkreisbüro.

Praktikumsberichte

Studienbegleitendes Praktikum von Elin Schrader (07.08.2017- 01.09.2017)

Während meines vierwöchigen studienbegleitenden Praktikums konnte ich als Studentin der Politikwissenschaft einen Eindruck der politischen Praxis gewinnen. Der Arbeitsalltag einer Landtagsabgeordneten ist sehr spannend, abwechslungsreich und interessant.

Durch den Parteiwechsel von Elke Twesten von den Grünen zur CDU und der damit verbundenen Änderung der Mehrheitsverhältnisse im niedersächsischen Landtag verlor die rot-grüne Koalition ihre Mehrheit, die Landtagswahl wurde auf den 15. Oktober 2017 vorgezogen. Das bedeutete eine Menge Stress: Es mussten Fotos für die Wahlplakate ausgewählt, die Plakate erstellt und Flyertexte geschrieben werden. Das alles in kurzer Zeit, neben der Arbeit im Landtag. Ich habe das Plenum an einigen Tagen mitverfolgen dürfen und konnte feststellen: Es ist durch die Menge und die Vielfalt der Themen und politischen Arbeitsbereiche fast nicht möglich, die ganze Zeit hoch konzentriert und aufmerksam zu sein. Dennoch müssen alle Abgeordneten ihr Bestes geben.

Täglich kamen im Wahlkreisbüro neue Terminanfragen, die selbstverständlich bearbeitet werden mussten. Zu meinen Aufgaben zählte unter anderem die Terminvorbereitungen, schließlich ist eine gute Vorbereitung für eine Abgeordnete unabdingbar. Die Recherche sowie das Zusammenstellen von Hintergrundinformation sind dabei ungemein wichtig um einen reibungslosen Ablauf von Terminen und Veranstaltungen zu gewährleisten.

Frau Schröder-Köpfs Termine in ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit als Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe und in ihrem Amt als Landtagsabgeordnete mussten täglich aufeinander abgestimmt werden. Bei den Treffen der Mitarbeiter der Staatskanzlei und dem Wahlkreisbüro durfte ich ebenfalls dabei sein und erleben, dass eine reibungslose Organisation und Koordination das Kernstück einer effizienten Arbeit für eine Landtagsabgeordnete ist.

Alles in allem war das Praktikum sehr spannend, lehr- und abwechslungsreich. Ich bedanke mich des Weiteren ganz herzlich bei Doris Schröder-Köpf für die vielzähligen Einblicke in die Arbeit und den Alltag einer Landtagsabgeordneten. Ebenso bei Ludwig Lagershausen und Zeynel Öngel, für die freundliche Betreuung, die täglichen Späße im Büro und das Einbeziehen in jede Aufgabe, die während meines Praktikums anfiel.

Betriebspraktikum im Wahlkreisbüro

Anuschka Schumacher, 04.10.16-14.10.16

Die Notwendigkeit der Arbeit der Beauftragten für Migration und Teilhabe war mir von Anfang an deutlich bewusst. In Zeiten wie diesen, in denen Populisten versuchen, die Menschen wieder mit Hetze, Vorurteilen und dem Schüren von Ängsten zu manipulieren, sind Politiker mit demokratischen und humanistischen Werten wichtiger denn je für unser Land. Statt Menschen dazu zu bringen, sich zu hassen und Minderheiten auszuschließen, sind die Politiker gefragt, die auf Mitmenschlichkeit und Teilhabe setzen.

Meine Aufgaben im Wahlkreisbüro von Doris Schröder-Köpf waren die Terminvorbereitung, die Führung ihres Terminkalenders, das Zusammentragen von wichtigen Informationen zu Veranstaltungen und das Erstellen von sogenannten Vorbereitungsmappen. Außerhalb des Büros war ich für die Post zuständig, die sie in den Landtag bekam. Nebenbei spielte die Informationsbeschaffung eine wichtige Rolle. So bekamen wir alle paar Stunden neue Pressemeldungen per Mail und mussten dann herausfiltern, was für die Beauftragte für Migration und Teilhabe relevant und wichtig war. Ich nahm außerdem an insgesamt vier Ausschüssen teil, darunter der Kulturausschuss und der Ausschuss für Inneres und Sport. Dabei war besonders interessant, Politik hautnah und aktiv zu erleben. Insbesondere die etwas hitzigeren Debatten zwischen den verschiedenen Fraktionssprechern waren spannend mitzuerleben.

Ich persönliche denke, dass politische Bildung bundesweit in den Schulen mehr gefördert werden müsste. Denn Unwissenheit führt oft zu Leichtgläubigkeit und macht anfälliger für Propaganda politischer Gruppierungen unterschiedlichster Art.

Ich selbst denke seit dieser Praktikumszeit noch mal mehr ernsthaft über meine Möglichkeiten nach, mich weiterhin politisch zu engagieren.


Lars Benjamin Lippelt berichtet von seinem Praktikum im Wahlkreisbüro von Doris Schröder-Köpf.

Warum ich mir den Bereich Politik ausgesucht habe? Als leider noch nicht-wahlberechtigter Zehntklässler war Politik für mich bisher ein Buch mit sieben Siegeln. Und Wörter wie Fraktion, Opposition und Untersuchungsausschuss kannte ich zwar aus dem Unterricht, was sie im politischen Alltag aber wirklich bedeuten, war mir verschlossen geblieben.

Durch mein Praktikum sollte sich das ändern. Im Wahlkreisbüro erhielt ich Einblicke in die Arbeit von Frau Schröder-Köpf und verfolgte im Landtag über mehrere Tage die Debatten der Abgeordneten im Plenum. Das war zum Teil ganz interessant, gerade wenn es bei Themen wie der Inneren Sicherheit auch mal zum hitzigen Schlagabtausch kam. Aber leicht fiel es mir nicht, den Beratungen zum Nachtragshaushaltsgesetz oder zum Wasserverbandsgesetz zu folgen.

In einer Sitzung der Ratsversammlung ging es da schon etwas entspannter zu. Es ging um den Umgang der Stadt Hannover mit seinen Bettlern, um den Müll in der Stadt und um die Bebauung des Steintorplatzes. Das war für mich schon lebendiger und greifbarer, weil ich diesen Platz ja oft selbst besuche. Auch wenn viel mit Zahlen jongliert wurde, empfand ich die Ratssitzung als sehr interessant und manchmal sogar als unterhaltsam. Das sollte man als Zuschauer mal auf jeden Fall mitgemacht haben.

Selber Politiker zu werden, nein, das kann ich mir gar nicht vorstellen. Aber durch mein Praktikum habe ich Politiker zumindest einmal in Aktion gesehen und kann mir jetzt ein viel besseres Bild von ihrer Arbeit machen.


Kornelia Kr _ger

Mein Name ist Kornelia Krüger und ich besuche zurzeit die 10. Klasse des Kaiser-Wilhelm-und Ratsgymnasiums in Hannover. Vom 5. bis zum 16.Oktober habe ich mein zweiwöchiges Betriebspraktikum im Wahlkreisbüro der SPD-Landtagsabgeordneten Doris Schröder-Köpf absolviert.

In der ersten Woche lernte ich das aufgrund von Umbauarbeiten zum Teil ausgelagerte Landtagsgebäude von innen kennen. Ich nahm an Fraktionssitzungen, Ausschüssen und anderen Terminen teil wie z.B. an einem Interview von Journalistik-Studenten, die Doris Schröder-Köpf zur die Flüchtlingssituation befragten. Außerdem erhielt ich einen guten Einblick in die Büroarbeit des Wahlkreisbüros. Ich erfuhr, dass die Mitarbeiter von Abgeordneten ein vielseitiges Spektrum von Aufgaben zu erledigen haben: Reden schreiben, Terminkalender organisieren, für Bürger Rede und Antwort stehen und für Veranstaltungen recherchieren. Ich selbst konnte dem Büroteam unter die Arme greifen, indem ich Recherchearbeit für Termine leistete. Insgesamt war die erste Woche aber eine Art Vorbereitung auf die zweite Woche. Denn am Dienstag der zweiten Woche begann die Plenarwoche, das wohl Spannendste am ganzen Praktikum. Besonders aktuelle Themen wie die Flüchtlingssituation in Niedersachsen und der VW-Abgasskandal waren äußerst interessant und aufschlussreich. Aber auch die kleinen Auseinandersetzungen der Abgeordneten über Zwischenrufe, oft vermeintliche Beleidigungen und ausgiebige Diskussionen über die Geschäftsordnung des Landtags waren durchaus amüsant.

Insgesamt waren die zwei Wochen eine angenehme und erlebnisreiche Zeit. Besonderer Dank geht natürlich an Doris Schröder-Köpf und ihr Team, die es mir ermöglicht haben, Politik nun aus einem anderen und neuen Blickwinkel zu erleben.


Leonard Engelke

Ich heiße Leonard Engelke und bin Schüler einer 10.Klasse der Schillerschule-Hannover in Kleefeld. Ich habe mein zweiwöchiges Betriebspraktikum im Zeitraum vom 05. bis zum 16. Oktober bei der Landtagsabgeordneten Doris Schröder-Köpf gemacht.

Ich habe viele spannende Eindrücke gewinnen können, zum Beispiel vom Landtag, aber auch was Politiker genau machen. Viele denken, sie sitzen in irgendeinem Saal und drehen Däumchen. Aber das, was ich den letzten zwei Wochen gesehen habe, war das Gegenteil von Untätigkeit. Ich habe für mein Praktikum glücklicherweise eine sehr spannende Zeit erwischt, denn ich konnte miterleben, wie die Abgeordneten in Fraktionssitzungen, in Ausschüssen und vor allem im Landtagsplenum über die Flüchtlingspolitik und den VW-Abgasskandal z.T. auch emotional diskutiert haben. Aber ich war nicht nur Zuschauer, sondern auch selbst in der zweiten Reihe tätig, d.h. im Wahlkreisbüro von Frau Schröder-Köpf. Mitarbeiter von Abgeordneten sind ein sehr wichtiger Bestandteil für die Politiker, denn sie planen die Termine, entwerfen Reden oder nehmen auch mal stellvertretend an Sitzungen teil. Ohne sie würden die Politiker unorganisiert und unvorbereitet zu Terminen kommen. So habe ich Einblicke bekommen ins Wahlkreisbüro von Doris Schröder-Köpf und konnte selber den Beschäftigungen nachgehen, die die beiden fleißigen Mitarbeiter täglich bewältigen, die jedem Bürger mit Rat und Tat zur Seite stehen. Ich habe recherchiert und Mappen angelegt für die Termine von Doris Schröder-Köpf und durfte selber bei einem Interview mit Studenten, in dem es um die Flüchtlingssituation ging, dabei sein.

Zusammengefasst kann ich sagen, dass das Praktikum mir sehr viel Spaß gemacht hat. Ich habe viele interessante und spannende Einblicke in die Politik bekommen und war überrascht, wie locker die Mitarbeiter miteinander umgehen. Ich kann nur jedem empfehlen, ein solches Praktikum einmal zu machen, auch wenn man mit Politik selber nicht so viel zu tun hat.


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Praktikumsbericht von Armend Ismaili

Ich heiße Armend Ismaili, bin dreißig Jahre alt und komme aus Tetovo in Mazedonien. Ich bin verheirateter Vater eines dreijährigen Sohnes und leite unser Familienunternehmen im Bereich der Kunststoffverarbeitung. Im Februar 2015 habe ich ein Praktikum im Wahlkreisbüro von Doris Schröder-Köpf absolviert. Sie fragen sich, wie ich dazu gekommen bin? Die deutsche Politik habe ich – wie so viele meiner Landsleute, die hoffnungsvoll in eine Zukunft in der EU blicken – schon immer mit großem Interesse verfolgt, ganz besonders den Bundestagswahlkampf 2013. Der Wunsch, einmal selbst mitten im politischen Geschehen dabei zu sein, bewog mich eines Tages, eine E-Mail an das Büro von Frau Schröder-Köpf zu schreiben – und ich hatte Glück und bekam die Praktikumszusage.


Felix Hattendorf

Praktikumsbericht – Felix Hattendorf

Als Student der Politischen Wissenschaft habe ich ein vierwöchiges studienbezogenes Praktikum im Wahlkreisbüro von Frau Schröder- Köpf absolviert.

Ein Studium im vielschichtigen Spektrum der Politik liefert zwar jede Menge hilfreicher Hintergrundinformationen, jedoch ersetzt es nicht die notwendige Praxis. Die Erfahrungen, die ich in diesen doch recht kurzen vier Wochen sammeln durfte, haben mir einen guten Eindruck über das politische Tagesgeschäft vermittelt.
Das Schöne an der Politik ist, dass es nie langweilig wird. Ständig stehen neue Anliegen auf der Tagesordnung in die man sich einarbeiten muss, das bildet nicht nur das Allgemeinwissen, sondern schafft auch neue Ansichten über die Zusammenhänge einzelner Themenkomplexe.


Lea Gertich

Lea Gertich: mein Praktikum im Wahlkreisbüro

Von der Planung bis zur Umsetzung und Nachbereitung - ein dreimonatiges Praktikum ermöglichte mir interessante Einblicke in die vielschichtigen Tätigkeitsbereiche einer Landtagsabgeordneten und ihres Teams. Von November 2013 bis Ende Januar 2014 absolvierte ich, Lea Gertich, neben meinem Studium der Sozialwissenschaften an der Leibniz Universität Hannover ein Praktikum im Wahlkreisbüro von Doris Schröder-Köpf.

Während der drei Monate konnte ich viele neue Eindrücke in der Landespolitik sammeln, habe Frau Doris Schröder-Köpf zu spannenden Terminen begleitet und interessante Aufgaben im Büro bewältigt. Meine Tätigkeiten im Wahlkreisbüro umfassten unter anderem: das Verfassen von Beiträgen für die Homepage von Frau Schröder-Köpf und die Zusammenstellung von terminlichen Unterlagen. Die verschiedenen Rechercheaufgaben und Organisationstätigkeiten sowie Korrespondenzen haben mir viel Freude bereitet. Ich habe mich gerne in diese Aufgaben eingearbeitet


Erik Reimann

Betriebspraktikum bei Doris Schröder-Köpf

Mein Name ist Erik Reimann, zurzeit besuche ich die 10. Klasse des Gymnasiums in Alfeld (Leine). Ich habe im Zeitraum vom 7. bis zum 28. Januar 2014 ein Betriebspraktikum bei der SPD-Landtagsabgeordneten Doris Schröder-Köpf absolviert, bei dem ich viele interessante Eindrücke in die verschiedensten Bereiche der Politik gewinnen konnte. Es hat mir gezeigt, wie interessant die Arbeit in der Politik ist und wie vielseitig sie sein kann. So lernte ich die Aufgaben des Wahlkreisbüros kennen, wie die Vorbereitung für Doris Schröder-Köpfs Termine, die Führung ihres Termin-Kalenders oder das Zusammentragen von Informationen zu den wichtigen Terminen.
Meine Aufgaben waren hauptsächlich die Recherche zu den Veranstaltungen von Doris Schröder-Köpf, die Erstellung von Vorbereitungsmappen oder auch Einträge in den Terminkalender.
Ich begleitete Doris Schröder-Köpf auch zu vielen Veranstaltungen. So durfte ich mit ihr mehrere Fraktionssitzungen der SPD-Landtagsfraktion besuchen, bei denen die Vorbereitung aufs Plenum und viele parteiliche Angelegenheiten zu den Themen gehörten.


Dorn Svenja

Praktikum bei der Landtagsabgeordneten Doris Schröder-Köpf

Mein Name ist Svenja Dorn, ich besuche derzeit die Klasse 10 RC der KGS Sehnde.
In meinem Praktikum vom 23.09. - 02.10.2013 konnte ich einen kleinen Einblick in die tägliche politische Arbeit der SPD-Landtagsabgeordneten und ihres Wahlkreisbüros gewinnen.
Es hat mir gezeigt, wie spannend und vielseitig Politik wirklich sein kann. Außerdem habe ich erlebt, dass dieses Berufsfeld anstrengend ist, aber auch eine Menge interessante Aspekte beinhaltet.
Ich habe in dieser Zeit gelernt, wie man Termine und Besprechungen plant und wie wichtig es dabei ist im Team zu arbeiten. Man muss sich immer wieder absprechen, damit kein Termin vergessen wird und sich zeitlich nicht zu viel überschneidet. Jeder ist bei der täglichen Arbeit auf seine Teampartner angewiesen und kaum etwas funktioniert im Alleingang, alle arbeiten motiviert zusammen.